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Büttenrede

Helau, Hallo Ihr lieben Leute, habt Ihr gute Laune heut?
Fasching, Karneval, Fastnacht,
hier wird gescherzt und auch gelacht.

 

Lasst uns tanzen, feiern, singen,
lasst uns lust´ge Reden schwingen.
Wir wollen Euch zum Lachen bringen,
schöne Lieder bald erklingen.

 

Statt viele Vogelhäusle bauen
und bis spät abends Fernseh‘n schauen,
muss ich auf meine alten Tage,
mich abmühen und auch plage,
um heute in die Bütt zu steigen,
wo´s doch bequemer wär zu schweigen.

 

Seht meinen schönen Zauberstab,
den ich in der Hand hier hab.
Ich werde ihn ein bisschen schwenken,
dann wird er guten Mut mir schenken.

 

Hier hab ich meinen Zauberhut,
der meinen Kopf gut wärmen tut.
Auch schützt er mein schon lichtes Haar
vor Sonnenschein und Regen gar.

 

Geht man hier auf einen Lokus,
gibt es manchen Hokus Pokus.
Die Brille geht mal rauf, mal runter
ist der Bewohner erst mal munter.
Und flugs wird dann die Zeit genutzt
und die Zähne gleich geputzt.
Die Socken und die Hosen an
ist schnell gedacht und schnell getan.
Dann merkt man aber ganz betroffen,
der Deckel, der war gar nicht offen!
Oh weh, was mache ich da bloß?
Die Prozedur geht dann von vorne los.

 

Am frühen Morgen dann und wann
fängt die Zauberei schon an.
Die Augenlieder schlaff und schwer
sitzt beim Frühstück Frau Maier,
doch ihr Teller ist schon leer.
Auch nach vielen langen Stunden
blieb ihr Brötchen noch verschwunden.
Vom Nachbarn hört man ein Gekicher:
„Nur was du isst, das hast du sicher.“

 

Manch einem schafft es viel Verdruss,
dass er hier viel trinken muss.
Genau hier liegt auch die Erklärung
für eine seltsame Vermehrung.
Schnell Gerda in die Küche kam,
sich den Rat zu Herzen nahm.
Die Flaschen, eine nach der andern
in ihr schönes Zimmer wandern.
Zum Schluss hatte sie gar zehn,
das hat die Welt noch nicht gesehn.

 

Auch in unsrer Wäscherei
gibt es manche Zauberei.
Der Spitzenschlüpfer war verschwunden,
hat sich erst später angefunden,
reiste erst durch ganz Berlin,
fand dann die Besitzerin.

 

Ein BH, der strahlend weiß,
der gereinigt ward vom Schweiß,
verwandelt ist zurückgekommen,
hat rosa Farbe angenommen.
„Soll das mein BH wohl sein?“
ist Frau Maier ausgeflippt.
„Nein, dann gucken sie doch rin.
Der BH ist doch geschippt,
da steht doch Ihr Name drin.“

 

Ein Pullover, bunt und schön
und so lieblich anzusehn,
wurde plötzlich viel zu klein.
Frau Fitz kam mit dem Kopf nicht rein,
fing fürchterlich dann an zu schreien.
Rings umher war alles dunkel
und man musste sie befreien.

 

Zum Schluss noch einen guten Rat
hab´ aus dem Ärmel ich parat.
Verkleidet Euch, dass keiner checkt,
wer hinter eurer Maske steckt.
Da lässt es sich viel besser küssen.
Wen? Das braucht niemand zu wissen.
Jeden Tag ein Lächeln schenken
und nicht an die Sorgen denken.

 

Helau!

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